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PB-66

Berichte

Patientenberichte

 
 

Krankenhaus-Keim, enteropathische Polyarthritis & (schwere) Medikamenten-Nebenwirkungen

 
 

Am 17. Juli 2014 hatte ich eine Meniskus-Operation. Danach trat eine massive Entzündung des Knies auf, zusätzlich bildete sich eine Zyste von Kniekehle bis Ferse. Mein behandelnder Arzt empfahl dagegen eine radioaktive Bestrahlung - was ich allerdings abgelehnt habe. Nachfolgend war mein Vertrauensverhältnis zu diesem Arzt zerstört, worauf ich mir einen neuen Orthopäden gesucht habe. Jener war bezüglich der Bestrahlung gänzlich anderer Meinung ("Wollen die denn Ihr Bein komplett zerstören?").

Nach näherer Untersuchung des Knies durch den neuen Orthopäden wurde festgestellt, das ich mir einen MSRA-Keim eingefangen hatte (ein multiresistenter Keim, bekannt auch unter "Krankenhauskeim"). Durch die Entzündung des Knies wurden weitere fünf Operationen notwenig (mit sogenannter "Antibiotika-Sperre"), zuzüglich zur Verabreichung verschiedener Antibiotika zur Bekämpfung des MSRA-Keims. Danach folgte eine Langzeittherapie mit verschiedenen Antibiotika, teilweise weit über die vorgeschriebene Behandlungsdauer verabreicht (für maximal 14 Tage gedachte Medikamente über 3 Monate hin eingenommen). Es stellten sich massive Beschwerden ein: Darmbluten, Gelenkbeschwerden & Magenbeschwerden.

Daraufhin wurde mir der Gang zum Rheumatalogen empfohlen. Nach Meinung des ersten Rheumatalogen hatte ich allerdings gar kein Rheuma, sondern die Probleme kämen vom Knie her. Nach einer zwischenzeitlichen Cortison-Behandlung stellte der zweite Rheumatologe dagegen eine enteropathische Polyarthritis fest (eine der schwersten Rheuma-Formen). Darauf erfolgte eine weitere Behandlung mit Cortison und zusätzlich mit MDX. Ein später hinzugezogener dritter Rheumatologe behandelte wiederum mit Cortison, Humira und anderen "schweren Geschützen" aus der Medikamenten-Abteilung. Nachdem aber auch dieser Rheumatologe am Ende ratlos war, erfolgte die Überweisung in die Rheuma-Abteilung eines Krankenhauses, wo ich mit den neuesten Rhema-Medikamenten behandelt wurde (Spritzen samt Sulfasalazin-Tabletten).

Die gesamte Behandlung bei den verschiedenen Rheumatologen zog sich über zwei Jahre hin, brachte zwar eine Schmerzlinderung, war jedoch mit starken Nebenwirkungen verbunden. Dies trat extrem bei den Sulfasalazin-Tabletten hervor, meine Leberwerte schossen auf das 10fache der Richtwerte, rein praktisch gab es Nierenschmerzen, Leberstechen und eine deutliche Veränderung der Gesichtsfarbe (blau/rot). Selbst mein Hausarzt war wegen der Nebenwirkungen entsetzt und rat zum Absetzen dieser Medikamente.

Aus diesem Gründen fühlte ich mich veranlaßt, mich von der Schulmedizin abzuwenden, alle meine Medikamente abzusetzen und mir eine Alternative zu suchen. Verschiedene Versuche in Richtung Ernährungsumstellung und Entgiftungs-Kuren haben im Endeffekt jedoch gar nichts gebracht. Aus diesem Grunde suchte ich im Internet eine weitere Alternative und fand auf YouTube die Firma "Bios Logos". Ich studierte die Geschichte, Behandlungsergebnisse und Behandlungsmethoden von Bios Logos anhand der vorhandenen Videos und Patientenberichte. Darauf hin war ich sofort begeistert und überzeugt, und das dies die einzig richtige Methode sein kann. Ich kontaktierte Bios Logos und vereinbarte einen Termin. Anfang Januar 2018 flog ich dann nach Thailand zu Bios Logos und begann meine dreiwöchige Behandlung.

 
 

Ich musste feststellen, nach harter Arbeit, das sich Tag für Tag eine Besserung einstellte - ohne jede Medikamente und ohne Schulmedizin. Als ich von zu Hause wegging, konnte ich mich nicht mehr selbständig anziehen oder Auto fahren. Ich konnte kaum die Arme noch bewegen, sogar das Gehen fiel mir schwer. Jetzt bin ich drei Wochen hier in Thailand bei Bios Logos - und kann meine Arme wieder bewegen, kann normal laufen, kann mich wieder selbständig anziehen. Mein Rücken war mit mehreren Bios-Logos-Mitarbeiterinnen belastbar und meine Knie schafften sogar 1.111 Kniebeugen hintereinander. Auf dem Hinflug wurde ich (sicherheitshalber) im Rollstuhl transportiert - das kann ich mir für den Rückflug nun sparen.

 
 

Ich finde das hervorragend! Ich verspüre eine große Wut auf die Schulmedizin und Pharmaindustrie, die nur ihren Profit im Sinn hat. Ich habe mir die Pflichten eines Arztes ehrlicherweise anders vorgestellt. Warum muß ein deutscher Bürger & Steuerzahler bis fast an das Ende der Welt fahren, damit ihm dort medizinisch geholfen wird? Warum haben wir soviele Mediziner und Krankenkassen, die diesem Schindluder zusehen? Es ist unerträglich! Ich als Patient von Bios Logos kann den Menschen nur empfehlen, sich aufzurappeln und sich zu informieren, welche Alternativen es gibt. Es war reiner Zufall, das ich Bios Logos im Internet entdeckt habe. Soll Gesundheit Zufall sein?

Siegfried (61), Sonneberg
Pattaya, der 25. Januar 2018

 
 
 
 

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