Direkt zum Seiteninhalt
Thema des Monats
Thema des Monats April 2020: Rückenprobleme
Ansichten schulmedizinischer Laien: Müssen nicht stimmen, sehen wir aber so.
            
Sicher zählen Rückenprobleme zu den bekanntesten Problemen in der heutigen Zeit. Hiermit meinen wir nicht jene Probleme, welche durch einen Unfall entstehen können, diese gehören in eine extra Sparte. Vielmehr geht es um diese Rückenprobleme, die man dem Alter zuschreibt oder einer besonderen körperlichen Belastung nachsagt. Da wir hier bei Bios Logos schulmedizinische Laien sind, also keine medizinische Ausbildung haben, mussten wir uns auf das wenige verlassen, was wir uns als langjährige Karatelehrer über den menschlichen Körper aneignen konnten.

Obwohl wir seit fast 13 Jahren mit unserer Methodik  in der Beseitigung von Rückenproblemen positive Erfolge verzeichnen konnten und sogar bereits beschlossenen Operationen verhinderten, bekamen wir erst im Jahr 2013 die Gelegenheit, die erbrachten Ergebnisse erstmals durch Aufnahmen der Magnetresonanz-Tomographie bestätigt zu sehen. Ein Patient meldete sich bei uns, weil er kurz vor einer Rückenoperation stand, die er durch unsere Arbeit verhindern wollte. Später stellte sich heraus, das es wohl doch mehr ein Versuch war, unsere Arbeit als fehlerhaft darzustellen. So tauchten dann nach unseren Maßnahmen diese Aufnahmen auf, die uns der zufriedene Patient zuspielte.

Mittels diese Bilder, die im übrigen vom gleichen Krankenhaus erstellt worden sind, welche zuvor die Rückenoperation durchführen wollte, lag uns nun der Beweis vor:
Bandschreiben sind doch regenerierbar!
Die Ergebnisse sind nach recht zufriedenstellend. Es wurde bestätigt, daß die Bandscheibe signifikant in ihre ursprüngliche Position zurückgegangen ist (ca. zu 70%) und nunmehr weit weniger auf die Nerven drückt.
Zum Abschluß unserer Behandlung nach 8 Tagen führten wir auf Wunsch des Patienten noch einen ungewöhnlichen Belastungstest mit über 130 Kilogramm auf den schwebenden Oberkörper (und damit direkt auf die Wirbelsäule) durch:
Da wir bisher auf diese Weise schon viele Patienten vor einer Rückenoperation bewahren konnten, dennoch aber medizinische Forschungsstätten nicht gewillt waren, unsere Vorgehensweise wenigstens einmal zu hinterfragen, möchten wir hier nun unseren Lösungsansatz dazu etwas näher erläutern. Selbstverständlich wird diese Methode in der Anwendung in jedem Einzelfall individuell abgeändert.

Vorrangig gehen wir davon aus, das die Wirbelsäule bei Aufrechtgehern von oben ihren Druck erfährt, den die Bandscheiben abfedern sollen. Wenn jene dies nicht mehr können, aus welchem Grund auch immer, treten die Bandscheiben nach außen und verursachen Schmerzen. Begleitend geht meist auch ein Teil der Bandscheiben in die beiden Spinalkanälen hinein, welche in der Wirbelsäule das Nervensystem beherbergen. Nach außen herausgetretene Bandscheiben erzeugt also Schmerzen - und nach innen in den Spinalkanal eintretende Bandscheiben beeinträchtigt unser Nervensystem und können somit zu einer Beeinträchtigung in den Funktionen der rechten oder linken Körperhälfte führen.

Nachdem wir uns informierten, was die Schulmedizin dazu neben Operationen auch vorbeugend rät, bekamen wir allerdings Zweifel an deren Vorgaben. Dort wird beispielsweise zu einer Gymnastik geraten, welche die längsverlaufenden Muskel entlang der Wirbelsäule aufbaut (beispielsweise Rumpfbeugen). Aber Muskel, die sich an der Wirbelsäule entlang aufbauen, ziehen sich naturgemäß zusammen, wenn jene aufgebaut werden, verkürzen sich also. Die Wirbelsäule wird damit im gesamten zusammengezogen, was am Ende bedeutet, das die Bandscheiben noch mehr zusammengequetscht werden. Wir fragten uns: Wer will das ernsthaft?

Natürlich ist damit eine vorübergehende Linderung wahrnehmbar, weil eine leichte seitliche Unterstützung stattfindet. Aber es geht um plattgedrückte oder herausgequetschte Bandscheiben. Das war uns auch als Laien klar, und so verwendeten wir eine Art von Gymnastik, welche die Längsmuskel erschlaffen sollte, damit sich die Bandscheiben in der Dicke wieder ausdehnen, sprich aufbauen können. Voraussetzung dafür war der Raum, der durch die zuvor erschlaffte Längsmuskeln in der gesamten Wirbelsäule entsteht (sprich der Platz für eine Ausdehnung).

Danach führten wir Übungen durch, welche die seitlichen, teils querverlaufenden Muskelpartien verstärkten, da hiermit nach unserer Vorstellung die Bandscheiben wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgedrängt werden. Wie die zuvor erwähnten Fotos belegen, war es damit sogar möglich, zerstörte Bandscheiben nachweislich zu regenerieren. Dieser Vorgang wurde aber erst möglich, weil durch die vorherige Maßnahme nunmehr Platz nach oben entstanden war. Sicher wird jetzt auch verständlich, was sogenannte "Rüttelbretter" anrichten: Wie bei einem Salzstreuer, den wir auf den Tisch klopfen, um etwas mehr einzufüllen, verhält sich in dem Fall auch die Wirbelsäule - sie wird gestaucht und Bandscheiben werden damit langsam aber sicher herausgequetscht.

Bei unseren Maßnahmen versuchen wir aber, neben den Symptomen auch die Ursache zu beseitigen, die zum vorstehenden Problem führte. Als kleines Beispiel hierzu passt ein Auto-Vergleich: Die Ölkontrolllampe leuchtet auf. Was würde man wohl sagen, wenn die Werkstatt nunmehr die Lampe schlicht herausdrehen will? Genauso wie die Ölkontrolllampe etwas signalisiert, hat auch der Schmerz im menschlichen Körper seine Aufgabe - und sollte wie auch die Ölkontrolllampe demzufolge nicht schlicht ausgeschaltet werden. Der Schmerz hat nach unserer Auffassung zwei Aufgaben:
1. Er soll uns auf etwas aufmerksam machen, was nicht mehr stimmt.
2. Er soll uns daran hindern, das falsche weiter zu tun.

Was soll man nun von einer Fachkraft halten, die dem Menschen in diesem Fall eine Spritze gegen die Rückenschmerzen verabreicht? Ohne Schmerzen wird sich der Rückenpatient schließlich wieder so bewegen, als ob das Problem gar nicht mehr bestünde. Das Problem besteht aber natürlich weiter, nur wird der Schaden dann erwartungsgemäß größer, bis dann eventuell eine Operation als unausweichlich erscheint.

Wir erinnerten uns an dieser Stelle daran, das ältere Leute immer kleiner werden und auch meist zu geringen Blutdruck aufweisen. Der Mensch hat eine gebogene Wirbelsäule, die sich im Schlaf wieder aufbaut, weil sich der Mensch im Schlaf öfter dreht und die so entstandene Bewegung in der gebogenen Wirbelsäiule die Bandscheiben wieder dicker werden läßt. Somit ist der gesunde Mensch am Morgen (meßbar) größer ist als am Abend. Wenn wir uns hingegen im weichen Bett oder im hohen Alter weniger im Schlaf drehen, ist dieser Vorgang behindert. Damit ist sicher auch zu verstehen, was Bios Logos von weichen Betten hält.

Also mußten wir eine Methode finden, die in Richtung Blutdruck, Blutmenge und Blutzusammensetzung diesen Vorgang unterstützen würde. Wir fanden einen Weg, über die Blutmenge den Blutdruck bei bestimmten Übungen um die Wirbelsäule herum zu erhöhen. Dabei verlagerten wir einen Anteil des Blutes aus Armen und Beinen in den durch Liegen entlasteten Rückenbereich. Somit war in wenigen Tagen eine neue stabile Wirbelsäule mit regenerierten Bandscheiben und einem dauerhafter schmerzfreier Zustand erreicht. Auch wurden die betreffenden Patienten (wie erwartet) meßbar mehrere Zentimeter größer. Von großer Wichtigkeit ist es aber, das vorhandene Haltungsschäden begleitend mit Spezialmaßnahmen genauso behoben werden müssen, da ansonsten mit einer Rückkehr des Problems zu rechnen wäre. Nachfolgend vier Beispiele gemäß der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise aus unserer bisherigen Praxis:

So konnte wir beispielsweise Rundrücken dauerhaft ohne Operation begradigen, was zudem einen spürbaren Konditionszuwachs durch erweitertes Lungenvolumen gegenüber der zuvor durch Körperhaltung eingeengte Lunge bewirkte.


Die Rückenschmerzen - die eigentliche Ursache der Behandlung bei Bios Logos - waren nach ungefähr der Hälfte der Behandlungzeit weg und sind bisher auch nicht wieder zurückgekehrt. Bezüglich meines Rückens bin ich derzeit wieder wie mit 19 Jahren. Ich kann wieder länger als eine halbe Stunde sitzen. Ich kann wieder gut zu Fuß gehen, auch über längere Strecken. Die frühmorgendlichen Schmerzen sind weg.
Als uns klar wurde, was für eine Möglichkeit wir damit gefunden hatten,  ohne Pharma, ohne die bekannten alternativen Methoden oder gar obskure Essvorschriften,  um von Außen Einfluß auf die Blutmenge, Blutzusammensetzung und sogar die Fließgeschwindigkeit des Blutes zu haben, glaubten wir den sprichwörtlichen Stein der Weisen gefunden zu haben. Der Lösungszugang zu fast allen bekannten körperlichen Problemen schien uns in die Hände gefallen zu sein. Doch schnell wurde uns klargemacht, was es bedeutet, im heutigen Wirtschaftssystem Operationen zu verhindern und auf Pharmaprodukte weitgehend verzichten zu können.

Aber dazu mehr in unseren nachfolgenden Themen des Monats aus der Sicht von Bios Logos. Wir weisen nochmals darauf hin, das wir keine medizinische Fachleute sind und unsere Darstellungen nicht den schulmedizinischen Erkenntnissen entsprechen müssen. Auch raten wir niemandem dazu, auf Medikamente zu verzichten oder ärztliche Maßnahmen abzulehnen. Ob durch unsere Arbeit Kritik entsteht, wissen wir nicht zu beurteilen - aber das wird jeder für sich selbst entscheiden können. Der Grund dieser Veröffentlichungen soll nicht als Kundenwerbung betrachtet werden, sondern als ernsthafter Versuch, unsere Arbeitsweise zu erhalten, wenn wir unsere Tätigkeit einmal (aus welchem Grund auch immer) einstellen müssen. Aber man sollte nicht den Satz vergessen: "Wer heilt hat Recht."
             
Zitat des Monats:

Lebensweisheit: Der Unterschied zwischen Wirbelsäule und Rückrad liegt darin, das Jeder eine Wirbelsäule besitzt, mit dem Rückrad soll es sich anders verhalten.

Gerne würden wir immer weitermachen, aber wie Recht hatte Eugen Roth, als er dazumal einmal sagte:
"Wer Wahrheit liebt, der urteilt scharf, vorausgesetzt, daß er es darf."
             
Sollte Euch diese neue Rubrik "Thema des Monats" bei Bios Logos gefallen, Ihr einen Kommentar oder eine Frage zum Thema haben, so schreibt uns Eure Meinung auf Facebook oder per Mail. Wir haben vor, auch im nächsten Monat wiederum unter der Sparte "Thema des Monats" Euch mit dem Thema "Rheuma" erneut die Vorgehensweise nach der Bios-Logos-Gymnastikmethode in Wort und Bild etwas näherzubringen. Und nicht vergessen - bei Bios Logos gib es nur schulmedizinische Laien und genauso sind deren Lösungsansätze zu bewerten. Einfach das Ergebnis entscheiden lassen, muß nicht immer falsch sein. Weitere Hinweise bieten unsere Patientenberichte mit Fotos und Videos.
             

     

Heilen statt nur Behandeln!      
Bios Logos Thailand sucht weltweit eine namhafte Universität, die bereit ist, die BILO-Methode an ihre Studenten weiterzugeben.
               
Helfen Sie uns, mehr Menschen ohne Medikamente und ohne Operationen zu heilen, als wir es alleine vermögen. Es könnte in Ihrer Universität, in Ihrer Stadt, in Ihrem Land beginnen.
                     
Kennen Sie jemanden oder sind Sie selber in einer Position, in der Sie mit uns die BILO-Methode verbreiten können, dann melden Sie sich bitte.
             
Unser Schreiben zur Kopie und Weiterleitung an alle medizinisch orientierten Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen.

Zurück zum Seiteninhalt